Mit "Weniger" wurde ich

frei und glücklich

Ich zeige Dir, wie du das auch schaffst.

Gefangen im Hamsterrad?

Lebst du glücklich dein Leben oder machst du das Leben eines anderen glücklich, indem du einen Großteil deiner kostbaren Lebenszeit an ihn verkaufst? Vielleicht geht es dir wie vielen und du hoffst bereits am Montag, dass möglichst schnell wieder Wochenende ist. Wir leben in einem Hamsterrad. Die Tage rattern einfach so an uns vorbei. Der Arbeitsinhalt erscheint immer sinnloser und wir befriedigen uns kurzzeitig, indem wir unnütze Dinge kaufen und diese in unseren viel zu großen Wohnungen horten. Oftmals hält sich unser Einkommen und das, was wir mit Krediten und Konsum ausgeben, die Waage. Auch wenn wir wollten, können wir so überhaupt nicht ausbrechen aus dem Hamsterrad und bleiben dem System treu.

Das System

Das System ist krank und aus dem Ruder gelaufen. Grenzenloses Wachstum beutet die Ressourcen unseres schönen blauen Planeten und die meisten seiner Bewohner aus. Immer reicher werden dagegen nur die wenigen Großaktionäre, die die Welt regieren.

Lade Dir meine kostenlose Tiny House Verwirklichungs-Liste herunter.

Tiny House Verwirklichungs-Liste enthält:


  • wichtige Schritte zum richtigen Zeitpunkt zur Realisierung
  • Auflistung der ungefähren Kosten der einzelnen Posten
  • Aufzeigen der Kostenfallen und wie man diese vermeidet

Über mich

„Ich will mein restliches Leben jetzt sofort beginnen“
Ab 50 zählt jeder Tag und ich will jeden einzelnen davon genießen.Ich bin dankbar, dass ich meinen persönlichen Befreiungsweg gefunden habe und möchte nun meine Erkenntnisse mit Euch teilen, wenn ihr aktuell noch unglücklich im Hamsterrad gefangen seid. Ein „Weniger“ wird nicht nur euch, sondern auch der Natur und Umwelt zu Gute kommen. Mensch und Natur brauchen einander.

„WENIGER“ ist der Schlüssel zur Befreiung

Ich war bis vor einigen Jahren auch noch eifriger Diener des Systems. Der Tag und Teile des Wochenendes gehörten meinem Job und in der übrigen Zeit fand ich Befriedigung im Konsum. Wäre ich nicht aufgewacht, würde ich dies wohl noch bis zur Rente fortsetzen und meine kostbare Lebenszeit verschenken. 

Ich bin dankbar, dass ich einen funktionierenden Befreiungsweg gefunden habe. Das waren viele Schritte, die ich gehen musste -und dabei auch immer wieder auch mal Schritte zurück oder in die falsche Richtung. Rückwirkend betrachtend kann ich diesen Prozess als zusammengekürzten Muster-Weg aufzeigen. Dieser lässt sich in kleinen machbaren Aufgaben Schritt für Schritt gemütlich abarbeiten. So kommst du deiner persönlichen Freiheit systematisch immer näher.

1. Hamster im System

Hier machst du dir bewusst, ob du bereits glücklich dein eigenes Leben lebt oder eher frustriert als Hamster dem System dienst.

2. Die Analyse

Wo stehst du? Wieviel Lebenszeit hast du bereits vergeudet – wieviel bleibt dir noch? Jetzt aber los!
Stelle deine Einnahmen und Ausgaben ehrlich gegenüber. Wenn sich beides die Waage hält oder die Ausgaben sogar überwiegen, bleibst du Gefangener.

3. Die Befreiung

Was sind deine dicksten Kosten-Brocken? Lebst du in einem viel zu großen finanzierten Haus mit hohen Tilgungsraten? Gönnst du dir regelmäßig eines der neuesten Automodelle und Smart- TVs und bekommst spätestens alle 3 Tage Lieferungen von Amazon? BINGO … genauso war ich auch unterwegs. Wenn du frei sein willst, musst du die Brocken aus deinem Leben räumen. Vielleicht mietest du dir stattdessen eine kleinere Wohnung oder kaufst ein kleines Anwesen ohne Kredit? Ich habe einen noch radikaleren Weg gewählt und bin in ein Tiny House gezogen. Das ist zudem meist bezahlbar und du verkleinerst damit auch automatisch deinen ökologischen Fußabdruck und hilfst dem Planeten.

4. Der Weg zum Tiny House

Das Tiny House ist kein Muss zur Befreiung, aber es erleichtert deinen Weg zu deiner Befreiung enorm. Aufgrund der kleinen Wohnfläche sind die Anschaffungskosten und auch die monatlichen Unterhaltungskosten viel geringer. Der Konsum ist zudem automatisch geringer, weil du viel weniger unnützen Besitz horten kannst.

5. Leben im Paradies

Das Tiny House war für mich der Schlüssel zu meiner Befreiung. Ich lebe seit Januar 2020 sehr glücklich mitten Im Grünen. Ich weiß jetzt, warum ich früher immer gern die Sendung Löwenzahn mit Peter Lustig gesehen habe. Ich lebe seitdem auch viel relaxter. In einem kleineren Heim lebt man auch automatisch minimalistischer. Mein gedrosseltes Konsumverhalten und die viel geringeren Kosten haben es mir zudem ermöglicht in meinem Job auf 80% Teilzeit zu gehen.

Das Buch: Tiny ist das neue Groß

Kennst du das: Du sehnst dich bereits montags nach dem Wochenende? 

Damit bist du nicht allein. Über viele Jahre verschob ich meine Träume auf eine unbestimmte Zukunft.

Ich tauschte in einem ungeliebten Job kostbare Lebenszeit gegen Geld, das ich wiederum in den Kauf unnützer Sachen investierte – für kurz anhaltende Glückskicks, nach denen ich gierte wie ein Junkie.

Doch dann kam der Tag, an dem mir das klar wurde und an dem ich mich zielstrebig von zu viel Besitz befreite.

Heute lebe ich in einem Tiny House, und das sehr viel selbstbestimmter und dadurch glücklicher als früher. Angenehmer Nebeneffekt:
Mit meinem minimalistischen Lebensstil helfe ich auch noch der Umwelt und Natur.

In diesem Buch erzähle ich dir meine Geschichte und gebe dir wertvolle Tipps, wie auch du diese neue Wohnform schnell und unkompliziert genießen kannst.

Das Team vom SWR 4 zu Besuch im Tiny House

Anlässlich der ARD-Themenwoche vom 15.-24. November 2020 besuchte mich Herr Bertram Schwarz vom SWR4. In der Themenwoche ging es darum, wie man heutzutage leben möchte. In der einleitenden Überschrift wird überspitzt die Frage gestellt: „ZUKUNFT – Braucht die jemand oder kann die weg?“ Die Frage ist berechtigt, wenn man beobachtet wie arglos viele von uns mit der Umwelt umgehen. Die Corona- Pandemie hat uns gezeigt, welch starken Einfluss die Globalität auf uns Menschen hat. Das gleiche gilt für die Umwelt. Viele Menschen sind während der Corona-Krise sensibler geworden und begreifen, dass wir alle zukünftig mehr Verantwortung übernehmen müssen, um den Karren noch rechtzeitig aus dem Dreck zu ziehen. Ein Beitrag kann dabei auch ein minimalistischeres Leben auf kleinstem Raum im Tiny House sein. Herr Schwarz war überrascht wie gut es sich auf 30 m² leben lässt.

Hier könnt Ihr in den Radio-Mitschnitt hinein hören!

Neue Podcast-Folge Von Tinyon

Ich bin froh und dankbar, dass ich Chris & Caro kennengelernt habe.

Ihre Podcast-Folgen helfen allen Tiny House-Fans ihrem Wunsch näher zu kommen.
In der Folge 16 erzähle ich in dem Interview ab ca. Minute 19 meine Beweggründe zum Start ins Tiny House-Leben und auf was ich da alles achten musste.

... oder ganz entspannt unter www.tinyon.de

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